Susanne Straßer: Fuchs fährt Auto

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Wissenssteigerung: ♦♦♦♦◊
Humor: ♦♦♦♦♦
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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: 2 – 6 Jahre alte Kids

26 Seiten, robuste gebundene Ausgabe um € 14,90

Themen: Auto, Bobby Car, Tiere, Fuchs, Freundschaft, Team, Landschaften, Skateboarden

In diesem witzigen Bilderbuch fährt Fuchs mit seinem Bobby-Car herum: durch Pfützen, auf Schotterwegen, durch den Wald, bergauf, bergab. Wo er auch hinkommt, immer springt ein blinder Passagier auf und genießt den wilden Ritt. Als zu guter Letzt ein Kind aufspringt, merkt der eifrige Flitzer dann doch, dass er nicht allein ist und…

Auf jeder Seite können die kleinen Leser etwas entdecken, zum Beispiel wo sich die wagemutige Raupe immer hinwagt. Die Kids können sich ins coole Bobby-Car-Abenteuer des Fuchses voll hineinleben: Bestimmt sind sie auch schon mal zwischen Hindernissen hindurchgebraust und haben ihr Auto über steile Hügel hinaufgeschoben. Susanne Strassers klare, farbenfrohe, ansprechende und einfallsreiche Bilder sprechen Bände.

Ein lustiges Bilderbuch für kleine Flitzer! Herrlich unterhaltsam!

Susanne Straßer, geboren 1976 in Erding, studierte Kommunikationsdesign in München und London. Ihre Arbeiten wurden international ausgezeichnet, u. a. mit dem Troisdorfer Bilderbuchpreis 2019 für ihr ebenfalls großartiges Bilderbuch Der Wal nimmt ein Bad. Susanne Straßer lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in München.

Vielen Dank an den Peter Hammer Verlag für das Rezensionsexemplar!

Susanne Straßer. Fuchs fährt Auto. Wuppertal: Peter Hammer Verlag, 2020.

Katja Gehrmann und Constanze Spengler: Seepferdchen sind ausverkauft

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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: ab 4 Jahren

48 Seiten, gebundene Ausgabe um € 14

Themen: Langeweile, Eltern-Kind-Beziehung, Tiere, Freundschaft, Baden, arbeitende Eltern, Berufstätigkeit, Home-Office, Zoohandlung, Humor

Katja Gehrmann und Constanze Spengler ist mit Seepferdchen sind ausverkauft etwas ganz Großes gelungen: eine Bilderbuch voller Witz und vor allen Dingen überhaupt nicht vorhersehbar!

Papa ist im Home-Office schwer beschäftigt und gibt Mika sein Portemonnaie, damit Mika sich ein Haustier kaufe und sich schön leise damit spiele. Doch dann verkriecht sich die gekaufte Wüstenrennmaus im Wohnzimmer und Mika muss noch einen Welpen kaufen, um die Maus wiederzufinden. Leider hat der Hund Mikas Kloerklärung nicht ganz verstanden, und so muss Mika noch einen Seehund kaufen. Der ist schon groß, kann im Badezimmer wohnen und darauf achten, dass der Welpe ins WC macht und nicht daneben. So geht die Geschichte weiter, bis Mika zum Premiumkunden der Zoohandlung aufsteigt und die Wohnung voller Tiere ist. Doch irgendwann ist Mikas Papa mit seiner Arbeit fertig…

Zur superwitzigen Geschichte kommen die bezaubernden Illustrationen, auf denen es unglaublich viel zu entdecken gibt (z.B. wie sich die Laune des Zoohändlers bessert, was die Tiere immer so treiben und wie es möglich ist, dass der Papa nichts von der stetig wachsenden Herde mitbekommt). Die Bilder sind äußerst ansprechend, farbenfroh und fantasiereich: einfach absolut gelungen!

Herrlich unterhaltsam! Ein Lachbuch für Groß und Klein!

Vielen Dank an den Moritz Verlag und Henrike Blum vom Literaturbüro für das Rezensionsexemplar!

Katja Gehrmann und Constanze Spengler. Seepferdchen sind ausverkauft. Frankfurt am Main: Moritz Verlag, 2020.

Erwin Moser: Wer küsst den Frosch?

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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦
Zielgruppe: ab 3 Jahren

24 Seiten, gebundene Ausgabe um € 7,50

Themen: Liebe, Küssen, Partnerschaft, Tiere, Valentinstag; Mitbringsel

Zum Valentinstag (und den anderen 364 Tagen des Jahres) passt Erwin Mosers Bilderbuch Wer küsst den Frosch perfekt!

Der kleine Teichfrosch führt ein wunderbar einfaches Leben. Doch als er zwei Eichkätzchen beim Küssen beobachtet, sehnt er sich plötzlich nach jemandem, der ihn küsst. Die Suche beginnt: Storch? (Räusper, bitte nicht!) Bär? Mücke? Maus? Schildkröte? Igel? (Autsch!), Hase? Katze? („‚Das kostet zwanzig Mäuse, Kleiner! Hast du die?‘“, S. 15) Soweit, so unromantisch, aber herrlich unterhaltsam!

Als der Frosch zum Teich zurückkehrt, betrachtet er sich im Spiegelbild, und da geschieht es. Und dann geschieht es noch einmal! Herrlich romantisch und lustig!

Eine wunderschöne, witzige, liebevolle Geschichte für alle ab 3 Jahren. Sehr empfehlenswert!

Erwin Moser (1954 – 2017) war der begnadete Zeichner und Autor von über 100 Kinder- und Jugendbüchern, die vielfach ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurden. Für den herausragenden Künstler richtete seine Heimatgemeinde Gols am Neusiedlersee 2014 ein eigenes Erwin-Moser-Museum ein.

Ich danke dem G&G Verlag für das Rezensionsexemplar!

Erwin Moser. Wer küsst den Frosch? Wien: G&G Verlagsgesellschaft, 2017.

Anouck Boisrobert und Louis Rigaud: Eins, zwei, drei, die Akrobaten!

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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: Jungs und Mädchen ab 3 Jahren

24 Seiten, gebundene Ausgabe um € 21,90

Themen: Zirkus, Akrobatik, Akrobaten, Kater, Manege

Eins, zwei, drei, die Akrobaten! ist ein besonders gelungenes Pop-up-Buch für LeserInnen ab 3 Jahren. Anouck Boisrobert und Louis Rigaud sind exzellente Pop-up-Künstler. Auch die gelungene Übersetzung von Aggi Becker in feinstem Zirkusdeutsch trägt zur herausragenden Qualität dieses Bilderbuchs bei.

Optisch macht das Buch ebenfalls einiges her. Es ist so hoch wie mein Unterarm lang und so breit wie meine Hand (auf der Leipziger Buchmesse können mich alle, die es genau wissen wollen, treffen und vermessen). Klappt man es auf, sieht man ein herrliches, dunkelblaues Zirkuszelt in dem sich Seite um Seite immer mehr farbenfrohe Zirkusakrobaten türmen. Als sich zu guter Letzt Alex und Alexa auf der Menschenpyramide verrenken, springt Kater Rufus oben drauf und RUMS! Aber echte Zirkusleute und -kater haben immer ein Ass im Ärmel!

Die staunenden Kinder lernen übrigens ganz nebenbei die Zahlen von 1 bis 10 und den Zauber von Teamarbeit kennen!

Ein großartiges, unterhaltsames Bilderbuch-Kleinod, das natürlich aufgrund der aufwendigen Machart seinen Preis hat. Trotzdem: Absolut empfehlenswert!

Ich danke dem Verlag Kleine Gestalten für das wunderschöne Rezensionsexemplar!

Anouck Boisrobert und Louis Rigaud. Eins, zwei, drei, die Akrobaten! Berlin: Kleine Gestalten, 2019. Übersetzt von Aggi Becker.

Erwin Moser: Die Mäusepiraten

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Humor: ♦♦♦♦◊
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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: ab 3 Jahren

24 Seiten, gebundene Ausgabe um € 7,50

Themen: Piraten, Freundschaft, Schatz, Insel, Tiere; Mitbringsel

„(Vor)Lesen macht Ihr Kind schlauer!“ steht auf der Seite vor dem Titelblatt von Erwin Mosers genialem Bilderbuch Die Mäusepiraten. Es rege die Fantasie an und fördere Sprache und Wortschatz. Wie wahr! Und vor allen Dingen, im Fall von Erwin Mosers Büchern: Es macht einen Heidenspaß!

Die beiden Mäuse Edgar und Daniel beschließen eines Tages einfach so, mir nichts, dir nichts, Piraten zu werden. Sie kaufen sich ein Segelschiff und schippern los, um Schiffe auszurauben und berühmt zu werden. Dabei machen sie jede Menge Freunde und finden am Ende sogar noch einen Piratenschatz.

Eine liebevolle, witzige, spannende Geschichte für alle ab 3 Jahren (nach oben hin gibt’s keine Grenze!). Dazu kommen noch Erwin Mosers unfassbar schöne, lustige, fantasiereiche Bilder. Einfach durch und durch gelungen und sehr empfehlenswert!

Erwin Moser (1954 – 2017) war der begnadete Zeichner und Autor von über 100 Kinder- und Jugendbüchern, die vielfach ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurden. Für den herausragenden Künstler richtete seine Heimatgemeinde Gols am Neusiedlersee 2014 ein eigenes Erwin-Moser-Museum ein.

Ich danke dem G&G Verlag für das wunderschöne Rezensionsexemplar!

Erwin Moser. Die Mäusepiraten. Wien: G&G Verlagsgesellschaft, 2017.

Samuel Castaño Mesa: Die Uhr meines Großvaters

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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: ab 5 Jahren

44 Seiten, gebundene Ausgabe um € 17

Themen: Tod, Zeit, Familie, Großvater – Enkelkind, Opa

Samuel Castaño Mesa, ein 1988 geborener Buchillustrator, zeichnet für Geschichte und Bilder dieses absolut empfehlenswerten Bilderbuchs verantwortlich. In Wort und Bild erzählt er die bewegende Geschichte eines kleinen Jungen und seiner Familie. Die vom Großvater am Laufen gehaltene Pendeluhr gibt im Familienleben den Takt vor. Doch eines Tages stirbt der Großvater und die Zeit scheint stehen zu bleiben, bis der Junge den Schlüssel der Pendeluhr entdeckt und das Leben wieder in Gang bringen kann.

Der Kolumbianer Mesa hat diese feine Geschichte mit Bleistift, Aquarellfarben und Collagen fantasievoll, ergreifend und beeindruckend illustriert. Ein Gesamtkunstwerk!

Ich danke dem Verlag Baobab Books für das Rezensionsexemplar.

Samuel Castano Mesa. Die Uhr meines Großvaters / El reloj de mi abuelo. Basel: Baobab Books, 2019.

Lena Raubaum und Clara Frühwirth: Die Knotenlöserin

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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: ab 4 Jahren

26 Seiten, gebundene Ausgabe um € 16,95

Themen: Streit, Versöhnung, Harmonie, Entwirrung, Geradebiegen; die Muttergottes

Kennt ihr das? Die Kinder streiten sich und die Lage scheint so verzwickt und verdreht, dass man in dem Moment nicht weiß, wie man den Streit schlichten und den Knoten lösen kann. Lena Raubaum und Clara Frühwirths Bilderbuch Die Knotenlöserin ist das perfekte Buch für solche Fälle. Nicht nur weil Vorlesen generell beruhigend wirkt, sondern auch weil die poetische Geschichte zum Lösen und Entwirren einlädt.

Sobald die Knotenlöserin in die Stadt kommt, laufen Menschen und Tiere zu ihr hin und bringen ihr Verwirrtes und Verwickeltes, Verknotetes und Verzwicktes, alles, von verhedderten Flamingohälsen bis hin zu verknoteten Kopfhörerkabeln und verfilztem Pudelfell. Man erzählt ihr oder beobachtet sie still, mit viel Geduld entwirrt sie und hört zu, dann zieht sie weiter, „sanften Fußes, frohen Mutes“. Lena Raubaums feine Geschichte wird untermalt von Clara Frühwirths einfühlsamen, lustigen Bildern, die nicht nur mit ihrer wunderschönen Farb- und Formgebung begeistern, sondern auch mit bezaubernden Ideen wie verknoteten Häusern, zusammengeflochtenen Zöpfen und verwinkelten Kirchturmspitzen.

Der Borromäusverein hat dieses Buch übrigens als „Religiöses Kinderbuch des Monats 03/2019“ ausgezeichnet. Die Muttergottes wird manchmal auch als Knotenlöserin dargestellt (z.B. in der ältesten Kirche von Augsburg, St. Peter am Perlach) und somit ist eine religiöse Deutung möglich.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Verlagsanstalt Tyrolia für das Rezensionsexemplar.

Lena Raubaum und Clara Frühwirth. Die Knotenlöserin. Innsbruck, Wien: Tyrolia Verlag, 2018.

Leonora Leitl: Einmal wirst du…

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Wissenssteigerung: ♦♦♦♦♦
Humor: ♦♦♦♦♦
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Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦
Zielgruppe: Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
64 Seiten, gebundenes Buch um € 16,95

Themen: Nachdenken übers Leben, Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen, Erwachsenwerden

Dieses Buch von Leonora Leitl ist für mich eines der Top-Bücher des Jahres. Hier habe ich es schon einmal detailliert vorgestellt.

Bei Einmal wirst du… handelt es sich um das Lieblingsbuch meiner Tochter. Oft nimmt sie es zur Hand, denkt über die schlauen 30 Fragen nach, die Leitl zum Leben stellt, spricht mit mir über ihre Gedanken dazu, bestaunt die wunderschönen Illustrationen und kichert über die witzigen Bilder.

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VERLOSUNG

Im Rahmen des Kinderbuchblogger-Adventskalenders 2019 (auf die Beine gestellt von Kinderbuchdetektive, mit wunderschönem Logo von Ann-Kathrin Biel) wurde das Buch verlost! Ein herzliches Dankeschön an den Tyrolia Verlag für das Verlosungsexemplar!

Leonora Leitl. Einmal wirst du… . Innsbruck, Wien: Tyrolia Verlag, 2019.

Reinhard Ehgartner und Linda Wolfsgruber: Sternenbote, eine Weihnachtsgeschichte

Leselevel: ♦♦♦♦◊
Wissenssteigerung: ♦♦♦◊◊
Humor: ♦♦♦◊◊
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Gefühl: ♦♦♦♦♦
Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: 5 – 12 Jahre

32 Seiten, gebundenes Buch um € 16,95

Themen: Weihnachten, Familie, Astronomie, Weltall

Ganz ehrlich: Es gibt schon hunderte Bücher zur Weihnachtsgeschichte, und der einzige Grund, warum ich nach diesem Buch gegriffen habe, waren die atemberaubenden Illustrationen von Linda Wolfsgruber. Aber siehe da, auch Reinhard Ehgartners Geschichte ist absolut gelungen, und somit ist Sternenbote für mich die Überraschung des Jahres: Dieses Buch über die Weihnachtsgeschichte hat definitiv gefehlt und ist absolut empfehlenswert!

Sternenbote verbindet die christliche Geschichte mit Astronomie und dem persönlichen Erleben der Weihnachtszeit eines Kindes auf ganz wundervolle Weise. Der Ich-Erzähler (oder die Ich-Erzählerin?) ist ein astronomiebegeistertes Kind, das sich von seinen Eltern, seiner Oma und seiner großen Schwester die Weihnachtsgeschichte erklären lässt. Darin verwoben seine eigenen Gedanken und sein Wissen über Sterne und Planeten, sein Erleben der Weihnachtszeit mit Keksebacken, Heilig-Abend-Bräuchen und Dreikönig-Gehen. Die große Geschichte verbunden mit dem kleinen Leben und dem unendlichen Sternenhimmel. Wundervoll!

Dazu noch Linda Wolfsgrubers berührende Illustrationen. Durch ein Teleskop blickt das erzählende genauso wie das lesende Kind auf unser Weltall, die Sterndeuter, den Christbaum des Kindes und vieles mehr. Die Farbe Schwarz dominiert alle Seiten und verhilft den kleinen weißen Zeichnungen und den hauptsächlich in Gelb- und Blautönen gehaltenen Teleskopbildern zum Strahlen. So macht Wolfsgruber den Weihnachtszauber sichtbar. Beeindruckend!

Linda Wolfsgruber ist selbständige und vielfach ausgezeichnete Illustratorin und Malerin. Der Autor Reinhard Ehgartner ist Geschäftsführer des Österreichischen Bibliothekswerks und ehrenamtlicher Büchereileiter in Michaelbeuern.

Wie immer bei Büchern aus dem Hause Tyrolia, ist auch der Sternenbote haptisch total ansprechend und das Buch an sich eine wahre Schönheit. Ich danke dem Tyrolia Verlag sehr herzlich für mein Rezensionsexemplar, das meine Familie dieses Weihnachten (und vermutlich alle kommenden) begleitet.

Reinhard Ehgartner. Sternenbote: Eine Weihnachtsgeschichte. Innsbruck, Wien: Tyrolia, 2019. Mit Illustrationen von Linda Wolfsgruber.

M Christina Butler und Frank Endersby: Der allererste Schnee

Leselevel: ♦♦◊◊◊
Wissenssteigerung: ♦◊◊◊◊
Humor: ♦♦♦◊◊
Spannung: ♦♦♦◊◊
Gefühl: ♦♦♦♦♦
Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: 3 – 6 Jahre

32 Seiten, gebundene Ausgabe um € 14,90

Themen: Weihnachten, Tiere, erster Schnee, Schneemann bauen, eislaufen

Neues kann manchmal unheimlich sein: Als das kleine Reh zum ersten Mal Schnee erlebt, ist es nicht begeistert. Schnee ist kalt, man rutscht darauf aus, und das leckere Gras ist wie weggezaubert!

Zum Glück hat das Rehlein erfahrene Freunde. Eichhörnchen und Hase erklären, was Sache ist, und begeistern das Rehkitz für lustige Schneespiele. Zum Schluss ist das kleine Reh von Schnee und Eis begeistert. Hurra!

Die Geschichte ist knuffig, die Illustrationen bezaubernd! Und um das Winter-Bilderbuch-Glück perfekt zu machen, lässt der aufgetragene Glitzer jede Seite funkeln.

Ein Buch, das Kinderaugen strahlen lässt!

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Bücherwege und Edition TigerStern (360 Grad Verlag) für das Rezensionsexemplar!

M Christina Butler und Frank Endersby. Der allererste Schnee. Schriesheim: 360 Grad Verlag, 2019. Übersetzt von Beatrix Rohrbacher.