Sarah Tavernier und Alexandre Verhille: Der illustrierte Atlas der Architektur (voller merkwürdiger Bauwerke)

Leselevel: ♦♦♦♦◊
Wissenssteigerung: ♦♦♦♦♦
Humor: ♦♦◊◊◊
Spannung: ♦♦♦♦♦
Gefühl: ♦♦◊◊◊
Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦
Zielgruppe: ab 8 Jahren
48 Seiten, gebundene Ausgabe um € 22,90

Themen: Architektur, Bauwerke, Epochen, Architekten, Häuser, Hotels, Museen, Kultstätten, Denkmäler, Brücken, Stadien, Meisterleistungen, Baugesetzte, Geografie, die Welt, Atlas der Architektur, Entdeckungsreise

Auf der ganzen Welt stehen faszinierende Bauwerke. In diesem illustrierten Atlas der Architektur lassen sie sich entdecken, übersichtlich nach 5 Kontinenten und 80 Ländern geordnet. Die beindruckendsten Gebäude aus verschiedensten Epochen (Häuser, Hotels, Museen, Kultstätten, Denkmäler, Brücken, Stadien) werden kurz und knackig vorgestellt, zu Beginn jedes Kontinents gibt’s eine bezaubernde Landkarte mit den wichtigsten Fakten zum Erdteil (Baujahr und -dauern, ArchitektInnen, Auszeichnungen, etc.).

Die graphische Gestaltung ist wunderschön und quietschbunt, so wie ich es bei Sachbüchern liebe.

Der illustrierte Atlas der Architektur (voller merkwürdiger Bauwerke) nimmt Euch mit auf eine atemberaubende Entdeckungsreise durch die Welt der Architektur: Unbedingt lesen!

Ich danke dem Kleine Gestalten Verlag sehr herzlich für das Rezensionsexemplar!

Sarah Tavernier und Alexandre Verhille. Der illustrierte Atlas der Architektur (voller merkwürdiger Bauwerke). Berlin: Kleine Gestalten, 2018. Übersetzt aus dem Französischen von Claudia Sandberg. Originaltitel: Monumental.

Eine städtische “Biofamilie” zieht aufs Land: Ein Bildbuch mit Augenzwinkern

Leselevel: ♦♦♦◊◊
Wissenssteigerung: ♦♦♦◊◊
Humor: ♦♦♦♦◊
Spannung: ♦♦♦♦♦
Gefühl: ♦♦♦♦♦
Elternvergnügen: ♦♦♦♦♦

Zielgruppe: ab 5 Jahren

40 Seiten, gebundene Ausgabe um € 15

Themen: Freundschaft, Familie, Tiere, Bio-Essen, ungesundes Essen, Tierschutz, Jagd, Vegetarier, Playstation, Computerspiel, Umweltschutz, Wald, Leben mit der Natur, Konsumgesellschaft, Überfluss, Bio

Das lustige Bilderbuch Als die wilden Tiere bei uns einzogen (Text von Didier Lévy, Illustrationen von Katrin Stangl, Übersetzung von Silvia Bartholl) dreht sich um eine Bio-Öko-Großstadt-Familie, die aufs Land zieht. Als Öko-Fritzin hat mich das Buch besonders amüsiert, meine Kinder und ich haben uns durchs Buch gekichert!

Der Sohn und Ich-Erzähler freundet sich mit Max an. Er lebt offensichtlich im Schlaraffenland: Junkfood, Playstation, Flachbildschirm, fettes Auto und Whirlpool. Manchmal ist Max zu Gast bei der Öko-Familie, aber dort gibt’s nur gesundes Essen: „alles bio, logisch.“ Sehr fad. Doch dann beginnt die Jagdsaison und alle Wildtiere retten sich in den Garten der Bio-Familie. Das spricht sich natürlich herum, und bald belagert die gesamte Dorfjägerschaft das Öko-Haus. Wie das wohl enden mag?

Herrlich lustige Freundschaftsgeschichte, in der es eigentlich um biologische Ernährung geht, aber das merkt man gar nicht, weil die Geschichte und die Illustrationen so witzig sind. Wenn ich gesund koche, mache ich es genauso: Das Vollkornmehl meiner Gugelhupfe tarne ich mit Kakaopulver!

Didier Lévy (*1964) ist einer der bekanntesten Kinderbuchautoren Frankreichs.

Die Kölnerin Katrin Stangl (*1977) bebildert in verschiedensten Techniken eigene und fremde Texte. Ihre Werke wurden vielfach ausgezeichnet, z.B. mit dem „Preis der Stiftung Buchkunst“ und dem „Hans-Meid-Förderpreis“. Ihre Homepage gewährt einen schönen Einblick in ihr herausragende Kunst.

Silvia Bartholl ist Übersetzerin und Lektorin. In diesem spannenden Geolino-Artikel könnt Ihr erfahren, was man als LektorIn so macht.

Ich danke dem Peter Hammer Verlag für das Rezensionsexemplar!

Didier Lévy. Als die wilden Tiere bei uns einzogen. Wuppertal: Peter Hammer Verlag, 2020. Mit Illustrationen von Katrin Stangl. Übersetzt von Silvia Bartholl.